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Revisionen waren früher als geplant abgeschlossen

Keolis Deutschland bedankte sich ausdrücklich für die hervorragende Zusammenarbeit mit der DB Fahrzeuginstandhaltung.

Ein dickes Lob für die hervorragende Zusammenarbeit verteilte Magali Euverte, Vorsitzende der Geschäftsführung von Keolis Deutschland, an die Mitarbeiter der DB Fahrzeuginstandhaltung. Anlass war die Übergabe des letzten von 43 eurobahn-Zügen an Keolis während einer Feierstunde am 26. Februar im Werk Krefeld. Die Züge hatten nach Hauptuntersuchungen in Werken der DB Fahrzeuginstandhaltung ihre Betriebsgenehmigung für weitere sechs Jahre erhalten. Lob gab es auch dafür, dass die Werke den Großauftrag bereits nach drei Jahren abgeschlossen hatten – zwei Monate früher als geplant. 

Im Rahmen der Revisionen an den 43 Zügen waren unter anderem 229 Drehgestelle aufgearbeitet und 57 Stromabnehmer und Kompressoren getauscht worden. Hinzu kamen vorbeugende Arbeiten wie Ölanalysen oder die Wartung und Reinigung der Türen mit Spaltüberbrückung und Schiebetritt, um das Ausfallrisiko der Fahrzeuge zu minimieren. 

Das Werk Krefeld, zuständig für die Instandhaltung der Drehgestelle und Radsätze, arbeitete Hand in Hand mit den Werken Dessau (Aufarbeitung der Kompressoren und Stromabnehmer), Fulda (Aufarbeitung der Bremskomponenten) und Kassel (Aufarbeitung der Kupplungen und Radsätze). Keolis Deutschland und die DB Fahrzeuginstandhaltung wollen die erfolgreiche Zusammenarbeit weiterführen.