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Kreative Köpfe entwickeln „über Nacht“ neue Ideen für das Produkt Colibri

Am Ende des 8. Hackathon in der Berliner DB Mindbox erhielt die DB Fahrzeuginstandhaltung den Prototypen eines kamerabasierten Zählsystems für Personen und Fahrräder in Zügen.

Am Ende des 8. Hackathon in der Berliner DB Mindbox erhielt die DB Fahrzeuginstandhaltung den Prototypen eines kamerabasierten Zählsystems für Personen und Fahrräder in Zügen.

Während eines sogenannten Hackathons (aus „Hack“ und „Marathon“), einer weltweit eingesetzten Methode von Unternehmen zur Gewinnung neuer Ideen & Überwindung von Betriebsblindheit, entwickeln Teams unter Zeitdruck gemeinsame Lösungen. Keine einfache Aufgabe: So waren von den 180 kreativen Köpfen beim Start des 8.Hackathon vom 15. auf den 16. Dezember nach vier Uhr morgens noch fast 50 fit und im Einsatz. Einige von ihnen widmeten sich der von DB Fahrzeuginstandhaltung gestellten Aufgabe, die Zählung von Fahrgästen, Fahrrädern und Gegenständen über Kameras in Zügen auf Colibri-Datenbasis zu ermöglichen. Colibri umfasst IT-Lösungen für die gesamte Reisekette zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit.

Für die DB Fahrzeuginstandhaltung war die Veranstaltung ein Erfolg: Am Ende stand ein Protoyp für die Zählung von Personen und Fahrrädern, der für den Einsatz in der Praxis weiterentwickelt werden kann, inklusive Feedback zu den gesammelten Daten und zusätzlich benötigtem Input. „Uns hat der Hackathon sehr geholfen, ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Qualität unsere Datensammlung hat und wo wir weiter ansetzen müssen“, resümiert Melvin Zinngrebe, Leiter IT im Zug der DB Fahrzeuginstandhaltung. „Mit dem in nur 24 Stunden erzeugten Proof of Concept wissen wir jetzt, dass es auf jeden Fall möglich ist, die Zählung von Personen, Fahrrädern und anderen Objekten für die Reisendenlenkung allein über Kameras zu realisieren.“