IWS Köln-Nippes feiert 40-jähriges Jubiläum

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Nicht nur unser Werk Fulda hat in diesem Jahr ein großes Jubiläum begangen. Auch die zum Werk gehörige Integrationswerkstatt Köln-Nippes feierte Anfang August einen runden Geburtstag.

Seit 1977 ist die ehemalige Schwerbehinderten- und heutige Integrationswerkstatt (IWS) ein sicherer Arbeitsplatz für unsere Kollegen mit und ohne Handicap. 2001 wurde die kleine Werkstatt in den heutigen IWS-Verbund mit Zugehörigkeit zum Werk Fulda integriert. 25 Kollegen, darunter 16 mit Behinderung, setzen für unsere DB-internen sowie externe Kunden jährlich bis zu 210 Komponenten instand. Zu regelmäßigen Aufträgen zählt die Aufarbeitung von Makrofonen – den Signalhörnern der Triebfahrzeuge. Auch die Herstellung verschiedener Stempel gehört zum Arbeitsalltag. Beeindruckende 29.000 Stück sind es pro Jahr, teils mit neuester Lasertechnik. Magnetventile, Türgriffe, Kabelbäume und Weg-Impulsgeber finden ebenfalls ihren Weg in die Werkstatt, und auch vor ganz neuen Aufträgen schrecken die flexiblen und kreativen Kollegen nicht zurück.

Diese Offenheit, hohe Motivation und den ausgeprägten Teamgeist würdigte auch Arno Störk, unser Geschäftsführer Finanzen und Controlling, bei einer kleinen Jubiläumsfeier am 9. August. Glückwünsche überreichte vor Ort auch Steve Mörle-Heynisch, Leiter des Werks Fulda.

Einen Eindruck von dem umfangreichen Portfolio der IWS konnten sich Gäste, Partner und Kunden im Rahmen der Jubiläumsfeier bei einem Rundgang durch die Werkstatt machen. Dabei war nicht zu übersehen, dass die Arbeitsplätze ergonomisch auf die Bedürfnisse der Kollegen angepasst sind. „Wir stellen zum Beispiel spezielle Stühle oder Arbeitshilfen bereit. Das ist selbstverständlich, denn nur so können wir alle unsere Mitarbeiter leistungsgerecht einsetzen“, sagt Werkstattleiter Frank Schrader.